Website-Kosten Webdesign 9. Juni 2026 · von Gökhan Albayrak · Teil 1 von 2

Was kostet eine Website wirklich? Der ehrliche Vergleich für 2026 – ohne Marketingsprache.

Baukasten, Freelancer, Agentur – die Angebote gehen von 0 Euro bis 15.000 Euro. Was steckt wirklich dahinter, und was bekommt ein lokales Unternehmen für sein Geld? Ein ehrlicher Vergleich mit konkreten Zahlen.

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Die Frage, die jeder stellt – und die niemand klar beantwortet.

„Was kostet denn eine Website ungefähr?" ist vermutlich die am häufigsten gestellte Frage im Webdesign-Alltag. Die häufigste Antwort lautet: „Das kommt drauf an." Das ist nicht falsch – aber es ist auch nicht hilfreich.

Dieser Artikel gibt konkrete Antworten. Keine Marketingsprache, keine bewusst vagen Formulierungen. Was zahlt man wirklich für welches Ergebnis – und wo stecken die Kosten, die im ersten Angebot meistens fehlen?

Für wen ist dieser Artikel?

Für Inhaber kleiner und mittelständischer Betriebe in der Region Stuttgart, die eine Website brauchen – oder ihre bestehende ersetzen wollen – und verstehen möchten, was eine sinnvolle Investition ist und was nicht.

Option 1: Der Baukasten – günstig, aber nicht kostenlos.

Wix, Jimdo, Squarespace – die Versprechen klingen verlockend. „In einer Stunde online." Das stimmt sogar. Aber was viele nicht einrechnen:

💰
Monatliche Kosten: 10–30 €/Monat

Über 3 Jahre: 360–1.080 Euro. Ohne eigene Domain, ohne individuelle Kontrolle, ohne Möglichkeit umzuziehen ohne Neuaufbau.

🔍
SEO: eingeschränkt bis kaum vorhanden

Strukturierte Daten, individuelle Meta-Tags, technische SEO-Grundlagen – bei Baukästen entweder nicht verfügbar oder stark limitiert. Lokale SEO ist damit kaum umsetzbar.

Eigene Arbeitszeit: 15–40 Stunden Aufwand

Inhalt schreiben, Bilder aufbereiten, Design anpassen, Fehler suchen – das kostet Zeit, die ein Betriebsinhaber oft nicht hat und die nirgends eingepreist wird.

⚠️
Generisches Ergebnis

Baukasten-Websites sehen nach Baukasten aus. Kein individuelles Design, keine maßgeschneiderte Nutzerführung, keine lokale SEO-Strategie. Für einen ersten Einstieg denkbar – für professionellen Außenauftritt ungeeignet.

Fazit Baukasten: Wer schnell und ohne Budget eine Notlösung braucht, kann damit starten. Wer seine Website als echten Akquise-Kanal aufbauen will, kommt damit nicht weit.

Option 2: WordPress mit einem günstigen Anbieter – was steckt dahinter?

„WordPress-Website für 199 Euro" – solche Angebote gibt es auf Freelancer-Plattformen und in Facebook-Gruppen. Was man dafür bekommt:

  • Ein vorgefertigtes Theme, minimal angepasst
  • Keine individuelle SEO-Strategie, kein lokaler Fokus
  • Kein Support danach – das Projekt ist mit Übergabe abgeschlossen
  • WordPress-Installation mit 15–20 Plugins, die regelmäßig gepflegt werden müssen
  • Hosting und Domain werden separat berechnet – oft nicht erwähnt

Das ist kein generelles Urteil über alle günstigen Anbieter. Es beschreibt aber das, was in dieser Preisklasse strukturell möglich ist: Zeit für echte Konzeption, individuelle SEO und Qualitätssicherung ist bei 199 Euro schlicht nicht vorhanden.

Was passiert nach 12 Monaten?

WordPress-Websites ohne aktive Pflege werden zum Sicherheitsproblem. Ungepatchte Plugins sind die häufigste Einfallsstelle für Hacks. Wer das nicht selbst pflegen kann oder will, braucht laufende Betreuung – die kostet extra und wurde beim Erstkauf nicht eingepreist.

Option 3: Die klassische Webagentur – wann macht das Sinn?

Webagenturen berechnen für eine mittelgroße Unternehmenswebsite in der Regel zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Bei größeren Projekten mehr. Wofür zahlt man das?

  • Mehr Köpfe: Designer, Entwickler, Projektleiter – arbeitsteilig, aber dadurch auch abstimmungsintensiver.
  • Komplexere Anforderungen: Shop-Systeme, Buchungstools, Schnittstellen zu CRM-Systemen – das ist Agentur-Terrain.
  • Längere Laufzeiten: Ein Projekt dauert oft 2–4 Monate. Für größere Unternehmen mit viel Content und klaren internen Prozessen passt das.

Was Agenturen oft nicht leisten: persönliche Erreichbarkeit, schnelle Reaktionszeiten, und echtes Interesse an einem Projekt mit 500-Euro-Budget. Ab einer gewissen Unternehmensgröße ist eine Agentur sinnvoll. Für den Handwerker, das Kosmetikstudio oder den Dienstleister mit 5 Mitarbeitern fast immer überdimensioniert.

Der direkte Vergleich auf einen Blick.

Kriterium Baukasten deinwebplan Agentur
Einmalpreis 0 – 300 € ab 349 € 3.000 – 10.000 €
Laufende Kosten 10–30 €/Mo ab 39 €/Mo (optional) Individuell
Lokale SEO ❌ Kaum möglich ✅ Von Anfang an ✅ Ja (aufpreis)
Individuelles Design ⚠️ Template ✅ Individuell ✅ Individuell
Persönlicher Ansprechpartner ❌ Support-Chat ✅ Direkt ⚠️ Wechselnd
30 Tage Support nach Launch ❌ Nein ✅ Inklusive ⚠️ Aufpreis
Umsetzungszeit 1–3 Tage 1–3 Wochen 2–4 Monate

Was steckt im Preis bei deinwebplan – und warum ist er so fair?

Ehrliche Antwort: Der Preis ist niedrig, weil die Arbeitsweise effizient ist. Kein aufgeblähter Prozess mit fünf Abstimmungsrunden, kein Projektmanager als Zwischenschicht, kein Overhead einer 20-köpfigen Agentur.

Was dafür drin ist:

✅ Individuelles Design

Kein Template, kein Baukasten. Jede Website wird von Grund auf auf das Unternehmen zugeschnitten.

✅ Lokale SEO von Anfang an

Strukturierte Daten, lokale Keywords, Stadtbezug – nicht nachträglich, sondern in der Konzeption verankert.

✅ Mobile-First Performance

PageSpeed-Score über 90 auf dem Smartphone. Schnelle Ladezeiten, kein unnötiger Ballast.

✅ 30 Tage Support inklusive

Nach dem Launch ist nicht Schluss. Änderungen, Fragen, kleine Anpassungen – 30 Tage lang direkt und kostenlos.

✅ Kein Abo-Zwang

Die Website gehört nach Zahlung vollständig dem Auftraggeber. Keine Plattformbindung, kein monatliches Pflichtabo.

✅ Direkter Ansprechpartner

Kein Ticket-System. Kein Wechsel zwischen Ansprechpartnern. Direkte Kommunikation per WhatsApp, Mail oder Telefon.

Das ist nicht günstig weil es weniger wert wäre. Es ist günstig weil der Weg vom Auftrag zum fertigen Ergebnis ohne Umwege ist.

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Was kostet mich eine Website im schlimmsten Fall – wenn ich nichts tue?

Diese Frage wird selten gestellt, ist aber die wichtigste. Eine fehlende oder schwache Website kostet nicht nichts – sie kostet Anfragen, die jemand anders bekommt.

Kleines Rechenbeispiel für einen Handwerksbetrieb in der Region Stuttgart:

Lokale Suchanfragen pro Monat für „Elektriker Stuttgart" ~800–1.200
Klickrate auf Platz 1 in Google ca. 28 %
Anfragen bei 5 % Conversion-Rate ~11–17 pro Monat
Wert eines Auftrags (konservativ) 400 – 2.000 €

Wer diese Anfragen nicht bekommt, weil er nicht gefunden wird, verliert jeden Monat realen Umsatz. Die 349 Euro Investition amortisieren sich beim ersten Auftrag – wenn die SEO-Grundlage stimmt.

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GA
Gökhan Albayrak Gründer von deinwebplan · Lenningen bei Kirchheim unter Teck

Ich baue professionelle Websites für lokale Unternehmen in der Region Stuttgart – mit echter lokaler SEO-Strategie, fairem Festpreis ab 349 Euro und 30 Tagen Support inklusive. Direkter Kontakt, kein Agentur-Overhead.

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